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Häufige Fragen

Gerne möchten wir Ihnen mit Antworten auf häufig gestellte Fragen einen tieferen Einblick in unser Dienstleistungs-Angebot geben.

Durch den Einsatz hocheffizienter, dezentraler Technologien zur Energieversorgung werden die Ausgaben für Strom und Wärme zukunftssicher reduziert, die Unabhängigkeit von großen Versorgern und möglichen Preisschwankungen gesteigert und ein eigener Beitrag für den Schutz von Umwelt und Klima geleistet.

Beim Contracting übernimmt ein Energiedienstleister die Energieversorgung eines Gebäudes und setzt dazu hocheffiziente und marktbewährte Technologien ein. Zur Sicherung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit ist dieses Prinzip z.B. für Wohn- oder Bürogebäude, Gewerbe- und Industriebetrieb interessant.

Ja, je nach Anwendungsfall können diese beispielsweise im Rahmen des Programms „Potentialberatung in NRW“ für kleine und mittlere Betriebe unterstützt werden.

Anfang 2017 waren etwa 1,5 Mio. Photovoltaik-Anlagen in Deutschland installiert, der überwiegende Teil davon auf Einfamilienhäusern.

In einer Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage wird Erdgas in einem Motor mit einem hohen Wirkungsgrad gleichzeitig in Strom und Wärme umgewandelt. Da sowohl der Strom als auch die Wärme direkt lokal im Gebäude genutzt werden, ist eine Gebäudeversorgung auf dieser Basis besonders effizient, wirtschaftlich und umweltschonend.

Ja, der umweltschonend lokal in der Anlage erzeugte Strom ist von Steuern und Abgaben befreit und kann daher preisgünstig an die Mieter abgegeben werden. Dabei können sowohl Photovoltaik-Anlagen zur reinen Stromerzeugung als auch Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen zur kombinierten Generation von Strom und Wärme eingesetzt werden.

Je nach Kündigungsfrist beim alten Versorger erfolgt der Wechsel in die neue Versorgung mit Mieterstrom bei den Mietparteien leicht zeitversetzt.

Ja, natürlich. In Deutschland hat jeder Verbraucher per Gesetz die Möglichkeit, seinen Stromlieferanten frei zu wählen.

Da bei der Mieterstrom-Versorgung ein Großteil des verbrauchten Stroms lokal in der eigenen Anlage erzeugt wird, muss nur der Rest aus dem öffentlichen Netz bezogen werden. Nur dieser Anteil unterliegt also den zu erwartenden Preissteigerungen.

Geprüft werden sollten die Modernisierung der Steuerungstechnik und die zum Stromzählerkonzept passende Wahl eines geeigneten Wärmestromtarifs. Auch eine eigene lokale Stromproduktion auf Basis einer Photovoltaik-Anlage sollte untersucht werden. Alle genannten Maßnahmen stehen prinzipiell in Einfamilienhäusern, Mietwohnungen und Mehrfamilienhäusern zur Verfügung.

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