Mitgliedschaften und Partner

Gemeinsam mehr erreichen

Wir setzen auf strategische Partnerschaften und pflegen Mitgliedschaften in starken Vereinigungen.

Mitgliedschaften

Die Mitgliedschaft in nationalen Verbänden, Vereinen und Kompetenzzentren im Bereich der dezentralen Energieversorgung bietet die Möglichkeit, Engagement und Ideen in aktuelle Themengebiete einzubringen sowie neue Marktanforderungen in einem offenen Umfeld zu diskutieren und zu gestalten.

Wir engagieren uns in...

Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V.

Ein wachsender Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung bedeutet eine Dezentralisierung der Stromerzeugung hin zu Fernwärme-, Nahwärme- und Objektversorgungssystemen. Die damit verbundene Verlagerung der Wertschöpfung zu örtlichen Unternehmen aus den Bereichen Planung, Errichtung, Betrieb und Instandhaltung der Anlagen führt zur Einbindung des Handwerks und zur Stärkung des Mittelstandes. Dies sichert und schafft Arbeitsplätze.

Der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) fördert dieses technische Organisationsprinzip, unabhängig von der Art und der Größe der Anlagen, vom Einsatzbereich und vom verwendeten Energieträger. Ziel ist dabei die Effizienzsteigerung bei der Energieumwandlung zur Schonung von Ressourcen und zur Reduktion umwelt- und klimaschädlicher Emissionen. Der Verein strebt ein möglichst breites gesellschaftliches Bündnis an, das sich auch in der Mitgliedschaft und in der Zusammensetzung des Vorstandes widerspiegeln soll.

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Bundesverband Solarwirtschaft e.V.

Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) vertritt die Interessen von rund 800 Unternehmen der Solar- und Speicherbranche. Der Verband agiert als Informant, Berater und Vermittler im Aktionsfeld zwischen Wirtschaft, Politik und Verbrauchern. Er sorgt für Investitionssicherheit in der Wachstumsbranche Solarenergie.

Alle wichtigen Unternehmen der Solarbranche - von Rohstofflieferanten und Produktionsfirmen, über das Handwerk bis hin zu Betreibergesellschaften, Planern und Financiers - bauen auf Sachverstand und Kommunikationsvermögen des BSW-Solar. Über seine Vorgängerverbände reicht die Geschichte des Verbandes über 30 Jahre zurück.

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Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, BAFA

Das Förderprogramm „Beratungen zum Energiespar-Contracting“ des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unterstützt interessierte Gebäudeeigentümer, Energiesparprojekte mittels Contracting umzusetzen.

Die im Rahmen des Förderprogramms zugelassenen Projektentwickler sind selbstständige oder angestellte natürliche Person, die – nachgewiesen über eine Prüfung – über die erforderliche Zuverlässigkeit, Unabhängigkeit und Qualifikation verfügen und den Antragsteller der Förderung hinsichtlich Contracting-Möglichkeiten objektiv beraten und unterstützen können. Das BAFA führt die zugelassenen Projektentwickler im Onlineportal auf:

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Energieagentur.NRW

Die EnergieAgentur.NRW ist das unabhängige Kompetenzzentrum des Landes NRW für Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Klimaschutz. Sie arbeitet im Auftrag der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen als operative Plattform mit breiter Kompetenz im Energiebereich: von der Energieforschung, technischen Entwicklung, Demonstration und Markteinführung über die Energieberatung von Unternehmen und Verwaltungen bis hin zur beruflichen Weiterbildung.

Unter dem Dach „KWK in NRW“ unterstützt die EnergieAgentur.NRW den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung, um bisher ungenutzte Energieeffizienzpotenziale zu heben und die beschleunigte Energiewende in Nordrhein-Westfalen voranzutreiben. Der Online-Marktführer „KWK in NRW“ gibt einen umfassenden Überblick über die KWK-Branche und zugehörige angebotene Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen:

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Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik, VDE

Innerhalb der Energietechnischen Gesellschaft des VDE wird in acht Fachbereichen die gesamte Bandbreite der elektrischen Energietechnik abgebildet.

Vor dem Hintergrund der Energieversorgung werden im Fachbereich V1 „Energieerzeugung“ dabei u.a. die Themen Dezentrale Energieerzeugung und -versorgung, Regenerative Energieerzeugung und -versorgung, Industrielle Energieerzeugung sowie Leittechnik inklusive Betriebsführungssysteme bearbeitet.

Im Mittelpunkt der Aktivitäten des Fachbereiches V2 „Energieübertragung und Verteilung“ steht als Leitaufgabe die Weiterentwicklung von Konzepten des Energieübertragungs-/ und Verteilnetzes im Kontext der Energiewende sowie deren praktische Umsetzung. Beispiel sind hier zellulare, multimodale Energienetze, Sektorenkopplung und Smart Grids.

Der Fachbereich V3 „Energiewirtschaft“ beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Frage, wie der energiewirtschaftliche Rahmen im Zuge der Energiewende weiterentwickelt werden sollte. Dabei werden Lösungen entwickelt, die den teilweise konkurrierenden energiepolitischen Zielen einer sicheren, effizienten und umweltfreundlichen Energieversorgung gleichermaßen gerecht werden.

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Verein Deutscher Ingenieure, VDI

VDI-Fachausschuss „Mikro-Kraft-Wärme-Kopplung“

Ziel des VDI-Fachausschusses ist es, die Nutzung der KWK-Anlagen zu fördern und so eine umweltverträgliche und ressourcenschonende Energieversorgung zu ermöglichen. Die Mitglieder des Fachausschusses kommen aus Industrie und Forschung sowie von Verbänden und Universitäten.

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VDI-Richtlinienausschuss 4656 „Planung und Dimensionierung von Mikro-KWK-Anlagen“

Mikro-KWK-Anlagen können die Wärme- und Stromversorgung in Ein- und Mehrfamilienhäusern effizient übernehmen. An den Planer und Errichter der Anlagen werden dabei besondere Ansprüche bei der Auslegung und Dimensionierung gestellt. Die Richtlinie beschreibt Verfahren – im Standardanwendungsfall basierend auf dem Einsatz der Referenzlastprofile nach VDI 4655.

Ziel ist der Vergleich verschiedener Mikro-KWK-Technologien und unterschiedlicher Komponentendimensionierungen unter gleichen Rahmenbedingungen im Planungs- und Dimensionierungsprozess.

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VDI-Richtlinienausschuss 2077 Blatt 3.1 „Verbrauchskostenerfassung für die Technische Gebäudeausrüstung - Ermittlung der umlagefähigen Wärmeerzeugungskosten von KWK-Anlagen“.

Die Richtlinie zeigt Methoden zur Bestimmung der umlagefähigen Heizkosten von KWK-Anlagen auf, die somit in die Heizkostenabrechnung einfließen.

Die Richtlinie findet Anwendung für Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Bereich der Heizkostenverordnung, bei denen die Wärme komplett verwertet wird und zeigt Methoden zur Abrechnung der umlagefähigen Wärmeerzeugungskosten auf.

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Partner

In der Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern stellen wir ein umfassendes Leistungsspektrum und eine hohe Qualität der erbrachten Dienstleistungen sicher.

city-energy-services UG (haftungsbeschränkt)

Die city-energy-services UG (haftungsbeschränkt) bietet Energiedienstleistungen für dezentrale Energieversorgungs-Systeme.

Schwerpunkt ist dabei die Bereitstellung von Vermarktungsmodellen für die dezentrale Strom- und Wärmeerzeugung beispielsweise auf Basis von Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftwerken.

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Hochschul-Partner

In Zusammenarbeit mit Hochschul-Partnern betreuen wir Abschlussarbeiten von Studierenden und nehmen an Entwicklungsprojekten zu aktuellen energiewirtschaftlichen Fragestellungen teil.

Das Institut für Kommunikationstechnik an der Fachhochschule Dortmund

Das Institut für Kommunikationstechnik (IKT) wurde im Jahr 2001 gegründet. Es ist Teil der Kompetenzplattform „Kommunikationstechnik und angewandte Signalverarbeitung“, CAS Nordrhein-Westfalen und arbeitet in Forschung und Lehre an der Ruhr Master School of Applied Engineering mit.

Schwerpunkte des Instituts in Lehre, Forschung und Entwicklung sind die Themen:

  • IKT-gestützte Fernwirk-, Datenübertragungs- und Managementsysteme z.B Energieinformationssysteme für Smart-Metering, Smart Grids, Smart Buildings,
  • Verteilte Kommunikationssysteme, Software und Protokolle,
  • Web basierte Portale und Dienste für IKT-Systeme und Netze,
  • Anwendungen von Digitalfiltern, insbesondere von Wellendigitalfiltern in der Übertragungs- und Messtechnik.
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Das Fachgebiet Elektrische Energieerzeugung und -verteilung an der Fachhochschule Dortmund

Zielsetzung der Tätigkeiten im Labor für Energieversorgung und Stationsleittechnik (ESL-Labor) im Fachgebiet Elektrische Energieerzeugung und -verteilung ist die Verknüpfung und Anwendung moderner Informationstechniken für eine intelligente Energieversorgung im Sinne von Systemlösungen für Elektrische Netze.

Neben klassischen Netzanalysen wird vor allem auch die Sekundärtechnik betrachtet. Besonders im Fokus stehen dabei normierte Protokollschnittstellen der Leit- und Schutztechnik (IEC 60870, IEC 61850).

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Reutlinger Energiezentrum für dezentrale Energiesysteme und Energieeffizienz

In der Energiewirtschaft zeichnet sich derzeit eine Transformation von der bisherigen fossil gefeuerten, zentralen Erzeugung hin zu einer auf erneuerbaren Energien basierenden und durch Effizienztechnologien gestützten, dezentralen Struktur ab. Dieser Vorgang wird mit dem Stichwort „Energiewende“ umschrieben.

Das Reutlinger Energiezentrum für Dezentrale Energiesysteme und Energieeffizienz (REZ) will diesen Transformationsvorgang sowohl in der Forschung als auch in der Lehre tatkräftig unterstützen.

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Fachgebiet Elektrische Anlagen und Netze an der Universität Duisburg-Essen

Seit einiger Zeit wird das Geschehen in der elektrischen Energietechnik stark durch die Energiewende geprägt, durch welche versucht werden soll die vorhandenen Energieressourcen nachhaltig auszunutzen; entsprechend sind auch viele Themen des Fachgebietes „Elektrische Anlagen und Netze“ (EAN) in Forschung und Lehre entsprechend ausgerichtet.

Dies beginnt bei der Elektrizitätserzeugung, zu welcher zunehmend regenerative Quellen eingesetzt werden. Entsprechend gibt es Forschungsschwerpunkte bei den Energiewandlern selbst sowie bei deren Netzeinbindung (Verhalten nach Netzfehlern, Netzausbau).

Auch die Umstellung ganzer Systeme auf regenerative Stromerzeugung wurde untersucht, so z.B. für die Selbstversorgung einer Kläranlage durch Verbrennung von Faulgas und solar getrocknetem Klärschlamm sowie Nutzung von Windkraft auf dem Gelände der Anlage mit entsprechender Energiespeicherung.

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